Amnesty International Gruppe Dortmund (1131)

Impressum | Login

Gruppe Dortmund (1131)

StartseiteStart

Verschließe Deine Augen nicht vor Folter
Stop Folter
Verschließe Deine Augen nicht vor Folter


18.08.2014

Stop Folter


Folter ist verboten. Immer und ueberall.


Amnesty International kaempft seit mehr als 50 Jahren für die Abschaffung von Folter. Seit dem haben wir grosse Erfolge verbucht - vor allem die Verabschiedung der UN-Antifolterkonvention im Jahre 1984 war ein wichtiger Meilenstein. Bis heute haben 155 Staaten die Konvention ratifiziert. Sie hat das Folterverbot konkret gemacht indem sie wichtige Definitionen liefert und Pflichten der Staaten benennt.


>><<

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

Internationale Tag gegen die Todesstrafe

Der 10. Oktober ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe, kurz Welttag gegen die Todesstrafe genannt. Seit 2003 wird er jährlich von der "World Coalition against the Death Penalty" (WCADP) ausgerufen. Amnesty International ist seit Anfang an Mitglied, inzwischen hat die WCADP 130 Mitgliedsorganisationen. Das Jubiläum des Welttages gegen die Todesstrafe ist Anlass für die Bewegung, den Blick zurück zu werfen: Was haben wir erreicht? Was ist insbesondere in den letzten zehn Jahren geschehen? Aber auch: In welchen Ländern und Regionen müssen wir unseren Einsatz verstärken? Welche Herausforderungen sehen wir uns in den kommenden Jahren gegenüber? Die gute Nachricht: Es gibt einen weltweiten Trend, die Todesstrafe abzuschaffen. In der letzten Dekade haben durchschnittlich mehr als drei Staaten pro Jahr die Todesstrafe ganz aus ihren Gesetzbüchern gestrichen. Aber es sind immer noch 57 Staaten, die Menschen zu Tode verurteilen und hinrichten. Zwei Drittel der Menschheit lebt in diesen Staaten. Die meisten von ihnen liegen in Asien. Daher ist Asien der zweite Fokus in diesem Jahr für die deutsche Amnesty-Sektion. Wir setzen uns 2012 für zum Tode Verurteilte aus Japan, Singapur und Indien ein. Besuchen Sie unseren Stand und unterschreiben Sie die ausgelegten Petitions-listen oder beteiligen Sie sich hier: http://www.amnesty-todesstrafe.de.

amnesty Aktionstag der Gruppe 1131 in Dortmund am 23.10.12 auf dem Platz von Netanya (zwischen Osten- u. Westenhellweg)








Hier können Sie die Pressereaktion auf den ai Stand downloaden

Attach:aistand1.pdf Attach:aistand2.pdf

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

02.03.2012

Aktion zum Frauentag am Samstag, den 10.03.2012

Am Samstag, den 10.03.2012 hat der amnesty Bezirk Dortmund, zusammen mit dem Frauenbüro Dortmund sowie der Solidaritätsgruppe mit den "Laleh Parks Müttern" im Iran - Mütter für den Frieden Dortmund von 12.00 - 16.00 Uhr am Willy-Brandt-Platz / Europabrunnen in Dortmund eine Informationsmeile mit verschiedenen Ständen aufgebaut. Ab 12.30 Uhr fand ein Demonstrationszug von der Katharinentreppe zu Infomeile am Europbrunnen statt. Zahlreiche Petitionslisten lagen aus, Infomaterial konnte kostenlos mitgenommen werden.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

30.01.2011

50 Jahre amnesty im Jahr 2011

1961 rief der britische Anwalt Peter Benenson Menschen in aller Welt dazu auf, gemeinsam mit anderen aktiv für die Menschenrechte zu werden - und legte so den Grundstein für Amnesty International.

In 50 Jahren ist daraus eine Bewegung von 2,8 Millionen Menschen geworden, die in 150 Ländern für die Menschenrechte einsteht - mit Einsatz, Überzeugung und Beharrlichkeit.

2011 feiern wir die Idee, dass einzelne Menschen gemeinsam viel verändern können und rufen Menschen in aller Welt dazu auf, mit uns aktiv zu werden. Damit die Menschenrechte auch in den nächsten 50 Jahren eine starke Stimme haben.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

18.07.2010

B1 Aktion "Still-Leben" am 18.07.2010

der Dortmunder Bezirk von amnesty international hat an der grossen Aktion "Still-Leben" auf dem Ruhrschnellweg B1 mit einem ai Stand teilgenommen. Anbei einige Photos von Menschen, die sich an der Aktion "einen Augenblick für die Menschenrechte" beteiligt haben:
Still-Leben amnesty Dortmund

Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben
Still-Leben

Weiterlesen...

14.03.2010

Aktuelles: Gruppenaktionen

am 13.03.2010 hat die Gruppe 1131 einen ai Stand in Dortmund vor der Mayerschen Buchhandlung auf dem Platz von Netanya durchgeführt. Mit dem amnesty Stand beteiligten wir uns an der derzeit laufenden Kampagne "Mit Menschenrechten gegen Armut", "Wohnen in Würde", "Mutter werden ohne zu sterben".
ai Stand am 13.03.2010

ai Stand am 13.03.2010

Jede Minute stirbt irgendwo auf der Welt eine Frau in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im Kindbett. Das sind mehr als 500.000 Frauen pro Jahr. In 80% der Fälle sterben sie an behandelbaren oder vermeidbaren Komplikationen wie starken Blutungen oder Infektionen.

Ursache und Folge von Armut: Doch wir müssen nicht hilflos zusehen. Wir können etwas tun. Mit Ihrem Einsatz können wir mehr erreichen!
ai Stand am 13.03.2010

ai Stand am 13.03.2010


In westlichen Ländern liegt die Gefahr für Frauen, an Komplikationen in der Schwangerschaft oder bei der Geburt zu sterben, bei 1 zu 17.000, in afrikanischen Ländern südlich der Sahara dagegen bei 1 zu 8, für Frauen in Südasien bei 1 zu 60. Meist sind es Frauen, die in Armut leben, die zu Minderheiten oder zur indigenen Bevölkerung gehören und die marginalisiert sind, für die ein Schwangerschaft zum tödlichen Risiko wird. Müttersterblichkeit ist aber nicht nur die Folge, sondern auch ein Grund für Armut: Jährlich verlieren zwei Millionen Kinder ihre Mütter und sind dadurch einem größeren Armutsrisiko ausgesetzt. So müssen ältere Kinder, meist Mädchen, den Haushalt führen und können nicht mehr zur Schule gehen. Dies ist nicht nur ein weltweiter Missstand, sondern ein Menschenrechtsskandal. Gleichgültigkeit und Diskriminierung führen zur Missachtung der Menschenrechte von Frauen, ihres Rechts auf Leben und ihres Rechts auf Gesundheit. Oft können sie nicht eigenständig über ihre Sexualität und die Anzahl ihrer Kinder entscheiden. In der UN-Millenniumserklärung von 2000 haben sich alle Staaten verpflichtet, die Müttersterblichkeit bis zum Jahr 2015 um zwei Drittel im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Dennoch ist bis heute zu wenig geschehen. Die Sterblichkeitsrate werdender Mütter sank laut Weltbevölkerungsbericht 2008 in der Zeit von 1990-2005 nur um weniger als 1%. Vor allem in afrikanischen Ländern der Sub-Sahara und in Südasien hat es keine Fortschritte gegeben.
ai Stand am 13.03.2010

ai Stand am 13.03.2010


Amnesty International wendet sich an die Regierungen der betroffenen Länder, geht in Gesundheitseinrichtungen, spricht mit medizinischem Personal, Frauen und Männern vor Ort. Mit dem Schwerpunkt "Mit Menschenrechten gegen Armut" rückt Amnesty International Menschenrechtsverletzungen an Menschen in Armut in den Mittelpunkt und unterstützt damit das Engagement der Organisationen und Selbsthilfeinitiative vor Ort. Wer Armut beenden will, muss mit dem Schutz der Menschenrechte beginnen.

Mit Ihrem Einsatz können wir mehr erreichen! Fordern Sie mit uns: Mutter werden. Ohne zu sterben! Beteiligen Sie sich an den Aktionen von Amnesty International für ein Ende der Müttersterblichkeit, unter anderem in Burkina Faso.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der: Hauptseite amnesty international

Weiterlesen...

Ältere Beiträge finden Sie in unserem Archiv.