Amnesty International Gruppe Dortmund (1131)

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Gruppe Dortmund (1131)

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amnesty Stand beim Juicy Beats Festival im Westfalenpark

Wir haben im Sommer 2016 einen zweitägigen amnesty Stand beim Juicy Beats Festival im Dortmunder Westfalenpark durchgeführt.

das Thema beim ai Stand: #NoRacism

Rassistische Angriffe auf Schwarze Menschen und People of Color sowie brennende Flüchtlingsunterkünfte gehören inzwischen zur traurigen Tagesordnung in Deutschland. Doch das Problem ist weitaus größer: Rassismus ist in Deutschland wieder gesellschaftsfähig geworden und rassistische Vorurteile finden sich in allen Teilen der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund startet Amnesty im Juni 2016 die nationale Kampagne gegen rassistische Gewalt. Mit dieser Kampagne zeigen wir uns als Menschenrechtsorganisation solidarisch mit den Betroffenen von rassistischer Gewalt und fordern den deutschen Staat auf, Menschen in Deutschland vor Rassismus und rassistischen Übergriffen zu schützen.

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Verschließe Deine Augen nicht vor Folter
Stop Folter
Verschließe Deine Augen nicht vor Folter


Stop Folter


Folter ist verboten. Immer und ueberall.


Amnesty International kaempft seit mehr als 50 Jahren für die Abschaffung von Folter. Seit dem haben wir grosse Erfolge verbucht - vor allem die Verabschiedung der UN-Antifolterkonvention im Jahre 1984 war ein wichtiger Meilenstein. Bis heute haben 155 Staaten die Konvention ratifiziert. Sie hat das Folterverbot konkret gemacht indem sie wichtige Definitionen liefert und Pflichten der Staaten benennt.


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Internationale Tag gegen die Todesstrafe

Der 10. Oktober ist der Internationale Tag gegen die Todesstrafe, kurz Welttag gegen die Todesstrafe genannt. Seit 2003 wird er jährlich von der "World Coalition against the Death Penalty" (WCADP) ausgerufen. Amnesty International ist seit Anfang an Mitglied, inzwischen hat die WCADP 130 Mitgliedsorganisationen. Das Jubiläum des Welttages gegen die Todesstrafe ist Anlass für die Bewegung, den Blick zurück zu werfen: Was haben wir erreicht? Was ist insbesondere in den letzten zehn Jahren geschehen? Aber auch: In welchen Ländern und Regionen müssen wir unseren Einsatz verstärken? Welche Herausforderungen sehen wir uns in den kommenden Jahren gegenüber? Die gute Nachricht: Es gibt einen weltweiten Trend, die Todesstrafe abzuschaffen. In der letzten Dekade haben durchschnittlich mehr als drei Staaten pro Jahr die Todesstrafe ganz aus ihren Gesetzbüchern gestrichen. Aber es sind immer noch 57 Staaten, die Menschen zu Tode verurteilen und hinrichten. Zwei Drittel der Menschheit lebt in diesen Staaten. Die meisten von ihnen liegen in Asien. Daher ist Asien der zweite Fokus in diesem Jahr für die deutsche Amnesty-Sektion. Wir setzen uns 2012 für zum Tode Verurteilte aus Japan, Singapur und Indien ein. Besuchen Sie unseren Stand und unterschreiben Sie die ausgelegten Petitions-listen oder beteiligen Sie sich hier: http://www.amnesty-todesstrafe.de.

amnesty Aktionstag der Gruppe 1131 in Dortmund am 23.10.12 auf dem Platz von Netanya (zwischen Osten- u. Westenhellweg)








Hier können Sie die Pressereaktion auf den ai Stand downloaden

Attach:aistand1.pdf Attach:aistand2.pdf

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Aktion zum Frauentag am 08. März

Der amnesty Bezirk Dortmund, hat zusammen mit dem Frauenbüro Dortmund sowie der Solidaritätsgruppe mit den "Laleh Parks Müttern" im Iran - Mütter für den Frieden Dortmund von 12.00 - 16.00 Uhr am Willy-Brandt-Platz / Europabrunnen in Dortmund eine Informationsmeile mit verschiedenen Ständen aufgebaut. Es fand ein Demonstrationszug von der Katharinentreppe zu Infomeile am Europbrunnen statt. Zahlreiche Petitionslisten lagen aus, Infomaterial konnte kostenlos mitgenommen werden.

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30.01.2011

50 Jahre amnesty im Jahr 2011

1961 rief der britische Anwalt Peter Benenson Menschen in aller Welt dazu auf, gemeinsam mit anderen aktiv für die Menschenrechte zu werden - und legte so den Grundstein für Amnesty International.

In 50 Jahren ist daraus eine Bewegung von 2,8 Millionen Menschen geworden, die in 150 Ländern für die Menschenrechte einsteht - mit Einsatz, Überzeugung und Beharrlichkeit.

2011 feiern wir die Idee, dass einzelne Menschen gemeinsam viel verändern können und rufen Menschen in aller Welt dazu auf, mit uns aktiv zu werden. Damit die Menschenrechte auch in den nächsten 50 Jahren eine starke Stimme haben.

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18.07.2010

B1 Aktion "Still-Leben" am 18.07.2010

der Dortmunder Bezirk von amnesty international hat an der grossen Aktion "Still-Leben" auf dem Ruhrschnellweg B1 mit einem ai Stand teilgenommen. Anbei einige Photos von Menschen, die sich an der Aktion "einen Augenblick für die Menschenrechte" beteiligt haben:
Still-Leben amnesty Dortmund

Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
Still-Leben amnesty Dortmund
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Still-Leben amnesty Dortmund
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